Vorratsdatenspeicherung: Mit VPN trotzdem anonym Surfen

Stop-VDS.de

Vorratsdatenspeicherung in Deutschland

Nachdem im Dezember des letzten Jahres das mehr als umstrittene und kritisch beäugte Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung in Deutschland in Kraft getreten ist, erreichen uns beinahe täglich besorgte Anfragen aus den Kreisen der Netzgemeinde. Es tun sich unterschiedliche Fragen in diesem Zusammenhang auf. Offenbar herrscht eine große Sorge um die Anonymität im Internet und immer wieder stellt man sich die Frage: Ist ein anonymes Surfen denn überhaupt noch möglich unter diesen Voraussetzungen? Vorratsdatenspeicherung:

 

Die Auswirkungen der Vorratsdatenspeicherung

Im Bedarfsfall muss ein Internetprovider gemäß dem Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung nun also wieder das Kommunikationsverhalten seiner Kunden einer staatlichen Überwachung zugänglich machen. Dazu hat sich die amtierende Politik in Deutschland entschlossen, nachdem im Jahr 2010 das Unterfangen von der höchsten deutschen gerichtlichen Instanz – dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe – für ungültig erklärt wurde. Inzwischen hat eine in Berlin ansässige Anwaltskanzlei bereits eine Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe im Zusammenhang mit der aktuellen Sachlage eingereicht.

Doch was bedeutet dies nun konkret für den Internetnutzer? Die Betreiber der Webseite stop-vds.de haben dies in einem interessanten Informationsvideo zusammengefasst, welches wir euch nicht vorenthalten wollen. Es bringt die Fakten auf den Punkt. Zurecht wird der geneigte Zuschauer und Leser hier die Stirn runzeln und sich fragen: Sind wir nicht auf dem besten Weg, einen gläsernen Bürger zu schaffen? Gerade weil die Daten nun ja automatisiert der Polizei und den Geheimdiensten zur Verfügung gestellt werden sollen und sich auf einfache Weise sogar Bewegungsprofile erstellen lassen.

Vorratsdatenspeicherung

Anonym Surfen mit SpyOFF.com

Ein VPN bietet den effektiven Schutz

Will man sich vor der Vorratsdatenspeicherung auf zielführende Art und Weise schützen und weiterhin anonym Surfen im Internet, so muss zwangsläufig der Griff zu einem VPN (Virtual Private Network) erfolgen. Durch die Nutzung von einem VPN-Dienst wie beispielsweise unserem Testsieger SpyOFF.com hinterlassen die Nutzer eines solchen Dienstes keinerlei Spuren mehr im Internet, die Rückschlüsse auf ihren eigenen Anschluss ziehen lassen. SpyOFF.com zeichnet insbesondere aus, dass es zu keinen Einschränkungen beim Datentransfer kommt und eine besonders hohe Bandbreite zur Verfügung steht. Ferner gibt es Apps für Windows, Mac OS X, Android und seit Kurzem auch für die iOS-Plattform aus dem Hause Apple.

Mit Fug und Recht kann man also sagen: Adieu Überwachung und Zensur. Zudem ergeben sich durch die Verwendung eines VPN-Dienstes noch viele weitere Vorteile. Dazu gehören unter anderem der uneingeschränkte Zugriff auf Ressourcen, die aus unterschiedlichen Gründen im eigenen Land nicht zur Verfügung stehen – um nur ein Beispiel zu nennen. Ein prominentes Beispiel dafür dürfte die bekannte GEMA-Blockade auf der Videoplattform YouTube darstellen.

Welche Protokolle sich dabei für welchen Verwendungszweck am besten eigenen, haben wir in einem gesonderten Artikel für euch zusammengefasst.

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Ein Kommentar zu “Vorratsdatenspeicherung: Mit VPN trotzdem anonym Surfen

  1. Auch wenn man selbst diese Anonymisierungsdienste nicht nutzen will, zeigen diese einfachen Umgehungsmoglichkeiten, die jeder Ubeltater mit geringem Aufwand nutzen kann, die Unsinnigkeit der Vorratsdatenspeicherung.

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