SpyOFF – Testbericht 2018

[yasr_overall_rating] – 4,4 / 5 Sternen

SpyOFF schneidet in unserem Testbericht hervorragend abMit SpyOFF strömte 2016 ein aufstrebender VPN-Anbieter auf den bereits sehr breit aufgestellten Markt. Seit diesem Zeitpunkt verfolgt der VPN Anbieter mit höchster Priorität das Ziel, seinen Nutzern Privatsphäre und Anonymität im Internet zu verschaffen. Wir von Usenet-expert haben für Sie unseren aktuellen Testsieger SpyOFF im Testbericht mal genauer unter die Lupe genommen und diesen in unserem Test auf Herz und Nieren geprüft. Dabei konnte uns der Dienst völlig überzeugen. Anonym surfen wird mit SpyOFF zum Kinderspiel.

Anonym surfen – ein Kinderspiel!

Dank der äußerst intuitiven Gestaltung, sowie dem klar strukturiertem Design sollten sich auch unerfahrene Nutzer in diesem Dienst schnell zurecht finden. Im Fokus steht beim Windows-Client von SpyOFF das aus zwei Seiten bestehende Server Menü. Dieses sticht bereits beim ersten Öffnen der Software ins Auge. Während die linke Seite eine Auswahl an Serverstandorten liefert, werden rechts davon die jeweiligen Server in einer Serverliste samt Ping angezeigt. Am Ping können Sie sich orientieren, um stets mit der bestmöglichen Geschwindigkeit anonym zu surfen. Darunter sind die Protokolle zum Schutz Ihrer Privatsphäre und die Einstellungen zu finden.
Die Einstellungen warten dabei mit diversen Optionen zur Personalisierung von SpyOFF auf. Beispielsweise kann man den VPN Dienst von SpyOFF zusammen mit Windows starten lassen, um stets sicher und anonym zu bleiben. Außerdem können Sie die Möglichkeiten im Falle eines Abbruchs der VPN Verbindung einstellen. Neben der Anzahl an Versuchen für einen erneuten Aufbau der Verbindung, kann auch nur eine Benachrichtigung angezeigt werden. Zudem kann bei SpyOFF auch ein Killswitch aktiviert werden, welcher beim Abbruch der VPN Verbindung zusätzlich alle weiteren Netzwerkverbindungen kappt, um nie ungeschützt im Internet zu surfen. Wir empfehlen hier stark den Killswitch zu aktivieren, damit ihre IP-Adresse niemals “geleaked” wird.

Anonymität besitzt höchste Priorität

Um das bereits angeschnittene Thema Protokolle fortzuführen: SpyOFF bietet zum Schutz der Privatsphäre und Anonymität im Internet die Protokolle L2TP, PPTP und OpenVPN an. Speziell das letztgenannte Protokoll ist für vollständige Anonymität im Internet sehr zu empfehlen. Es gewährt bestmögliche Sicherheit und ermöglicht zugleich den Aufruf von Webseiten mit minimalen Geschwindigkeitseinbußen. Wenn Sie völlig anonym surfen möchten, können wir Ihnen nur zur Nutzung von SpyOFF mit dem Protokoll OpenVPN raten. L2TP und PPTP besitzen ihre Vorzüge in der Geschwindigkeit und bieten sich demnach vor allem für das Streaming von Videos an. Des Weiteren unterstützt der Dienst von SpyOFF nicht nur unter Windows, sondern auf allen Geräten eine SSL-Verbindung mit 256-Bit Verschlüsselung.

Auf der anderen Seite spielt auch der Firmensitz von SpyOFF eine nicht unbedeutende Rolle beim Thema vollständige Anonymität. Da sich der Sitz der Sareta S.r.l in San Marino befindet, unterliegt SpyOFF nicht dem DRD (Data Retention Directive) der EU oder weiteren Überwachungsrichtlinien. Alle Daten, die Sie während der Registrierung bei SpyOFF angeben, werden lediglich zur Abbrechnungszwecken benötigt. Zudem werden keinerlei Aufzeichnungen über die Online-Aktivitäten der User aufgezeichnet, wie uns die Betreiber von SpyOFF versichert haben. Trotzdem gibt es eine Log-Datei, welche den Verbindungsaufbau bzw. –abbruch dokumentiert, um mögliche Fehler auf Kundenseite besser analysieren zu können. Doch welche Webseiten der Kunde letztendlich aufruft, bleibt sein Geheimnis, wodurch der Dienst seine oberste Priorität nochmals unterstreicht.

Mit Highspeed anonym surfen

Das Thema Geschwindigkeit ist bei einem VPN Dienst mindestens genauso von Bedeutung wie der Punkt der Sicherheit und der Privatsphäre. Während unseres Tests konnte SpyOFF im Vergleich zu anderen VPN Diensten dabei mit exzellenten Geschwindigkeiten glänzen, ohne zugleich Sicherheitslücken zu offenbaren. Je näher sich der tatsächliche Standort am virtuellen befindet, desto geringer fallen die Abstriche bei der Geschwindigkeit aus. Wir konnten jedoch beim Test kaum einen Unterschied feststellen. Selbst bei weit entfernt gelegenen Servern war die Performance immer noch zufriedenstellend.

Sicherheitslücken wurde während des Tests in Form von einem DNS Leak nicht festgestellt. Ein solcher DNS Leak wäre für den Nutzer in Sachen Anonymität und Privatsphäre fatal und noch gefährlicher als eine ungeschützte Internetverbindung, da Ihre tatsächliche IP-Adresse bei einem Mitschnitt herausgefunden werden kann. SpyOFF sorgt jedoch dafür, dass Sie anonym surfen können. Wir konnten ebenfalls keine WebRTC Fehler während dem Test bemerken.

Anzahl an Länder-IPs völlig ausreichend

SpyOFF deckt in Sachen Serverstandorte generell alle gängigen Länder ab. Die Auswahl erstreckt sich dabei von den wichtigsten europäischen Ländern wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Österreich oder auch die Schweiz, über asiatische Staaten wie Japan oder Singapur, bis hin zu den Vereinigten Staaten und Kanada. Auch wenn SpyOFF bislang nur etwa 21.000 IP Adressen in 21 Ländern über den Globus verteilt anbieten kann und im Vergleich zu anderen VPN Anbietern zurückliegen mag, so ist die Tendenz stark steigend. Außerdem punktet SpyOFF mit leistungsstarken Servern und exzellenten Geschwindigkeiten.

Des Weiteren bietet dieser VPN Dienst eine uneingeschränkte parallele Nutzung an, sprich Sie können sowohl auf Ihrem PC, Ihrem Smartphone und Ihrem Tablet gleichzeitig anonym surfen. Bei einer Vielzahl an VPN Diensten hingegen ist die Anzahl an simultanen Verbindungen stark beschränkt, sofern dies überhaupt ermöglicht wird. Oftmals kann die Anzahl an Verbindungen nur über einen Aufpreis erhöht werden. Stattdessen können Sie mit SpyOFF auf allen gängigen Geräten beim Aufruf von Webseiten, Streaming von Videos oder bei Datentransfers mit sensiblen Inhalten geschützt und anonym surfen.

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Der Kundenservice bietet eine Fülle an Infos

Im Bereich des Kundenservice ist SpyOFF sehr breit aufgestellt. Ganz klassisch kann selbstverständlich der Support jederzeit, sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch, kontaktiert werden. Die Antwortzeiten bewegen sich zudem in einem gemäßigten Rahmen. Außerdem sind auf den Webseiten von SpyOFF ein ausführlicher FAQ Bereich sowie sämtliche weitere Hinweise im Glossar zu finden. Dazu zählen etliche Anleitungen, vom Installationsprozess ausgehend, bis hin zum Aufbau einer Verbindung. Diese Hilfestellungen erleichtern besonders Einsteigern den Start enorm. Außerdem werden sensible Themen wie DNS Leaks, WebRTC oder auch ganz allgemein Anonymität im Internet, Neueinsteigern näher gebracht.

Qualität zum Spitzenpreis

Der Anmeldeprozess von SpyOFF wurde sehr einfach und übersichtlich gehalten. Zur Registrierung ist lediglich die Angabe eines Benutzernamen, einer funktionierenden E-Mail Adresse sowie eine Bezahlmethode notwendig. Als Zahlungsmöglichkeiten stehen hierfür Lastschrift, Kreditkarte, PayPal und BitCoin zur Verfügung. Direkt im Anschluss an die Registrierung erhält der Neukunde eine E-Mail von SpyOFF mit den weiteren Schritten, Tipps und Hinweisen für einen erfolgreichen Start zur Sicherung der Anonymität im Internet. Mit einem Preis von nur 4,70€ im Monat bietet der Provider seinen Service zu einem sehr fairen Preis an.

Insgesamt bietet SpyOFF drei verschiedene Bezahlmodelle an. Diese unterscheiden sich sowohl preislich als auch in ihrer Laufzeit. Unabhängig davon, ob man sich für die Laufzeit von einem Monat oder einem Jahr entscheidet: Jedes Paket bietet die Nutzung der vollen Bandbreite sowie aller Server an.

Fazit unserer Rezension zu SpyOFF

Der Testbericht von Usenet-Expert fällt überwiegend sehr positiv aus. Der Dienst von SpyOFF lässt sich nur nicht auf Windows, sondern auch auf dem iPad oder iPhone unter iOS sehr einfach und intuitiv bedienen. Sicherheitslücken konnten wir im Rahmen der Recherche für unseren Testbericht keine erkennen, woraus sich schließen lässt, dass Privatsphäre im Internet sowie vollständige Anonymität doch noch möglich ist. Der Dienst von SpyOFF konnte zudem mit seiner Performance beim Aufbau von Webseiten über eine VPN Verbindung überzeugen und bietet an Serverstandorten generell alles, was man benötigt.

Unsere Empfehlung an Sie: Nehmen Sie die 30-tägige Geld-zurück-Garantie in Anspruch und überzeugen Sie sich selbst von SpyOFF, dem Sieger in unserem aktuellen Test!

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Bewertung von dem größten VPN-Vergleichsportal VPNMentor

SpyOFF schneidet auch dort sehr positiv ab und erfüllt alle Sicherheitsvorkehrungen
Die einzig bemängelten Punkte wurden allerdings inzwischen schon von SpyOFF durch folgende Updates behoben:

  • Unübersichtliche Webseite -> Neues Design
  • Altbackener Client -> Neues, modernes Client-Design

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4 Kommentare zu “SpyOFF – Testbericht 2018

  1. Ich nutze den Client inzwischen relativ häufig. Meine Privatsphäre im Internet ist mir einfach zu wichtig als ohne VPN zu surfen. Ich habe vorher bereits andere Anbieter getestet, war aber von der Geschwindigkeit meist nicht überzeugt. Nach der kostenlosen Testphase entschied ich mich dazu weiterhin den spyoff client weiterhin zu behalten. Weil die Geschwindigkeit einfach top war.
    Aufmerksam geworden bin ich durch diese Seite. Danke an die Usenet Experten, die mich darauf aufmerksam gemacht haben

    • Hallo Surfstick,

      Herzlichen dank für deine Nachricht. Wir freuen uns natürlich immer über positives Feedback. Die Geschwindigkeit war auch für uns das Kriterium, weshalb wir uns für SpyOFF ausgesprochen haben. Da gibt es momentan wohl keine bessere Alternative.

      Viele Grüße,
      Deine Usenet-Experten

  2. Nutze den vpn jetzt zusammen mit usenext. funktioniert echt super! und die geschwindigkeit bleibt auch fast gleich!

    • Hi Marco,

      Das freut uns zu hören. Die Geschwindigkeit hängt natürlich auch immer ein bisschen von der Wahl des Protokols ab. Sicherheitsfanatiker sollten im Ultra-Secure-Mode leichte Geschwindigkeitseinbußen feststellen. Wenn man allerdings den Highspeed-Mode (etwas unsicherer) verwendet, merkt man kaum einen Unterschied!

      Viele Grüße,
      Deine Usenet-Experten

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